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EU-PROJEKT
Open Space - Open Doors
OPEN SPACE – OPEN DOORS war der Titel der internationalen Jugendbegegnung, die von 1. bis 8. Juli 2006 in Bad Ischl stattfand. Jugendliche aus Großbritannien, der Tschechischen Republik, Ungarn und österreich (Bad Ischl) verbrachten eine Woche gemeinsam in Bad Ischl und widmeten sich einer künstlerischen Auseinandersetzung verschiedener Themen.

Grundidee des Projektes war, junge Kultur in Bad Ischl sichtbarer zu machen. Dabei wurden unter anderem von der Katrin Seilbahn freundlicherweise zur Verfügung gestellte Gondeln gestaltet. Die Gondeln sind jetzt auf ihrer Berg- und Talfahrt ein lebendiges Zeugnis dieser Jugendbegegnung!
Eine wichtige Intention dieses vom Jugendzentrum Bad Ischl organisierten EU-Projektes war die Begegnung mit Jugendlichen aus anderen EU-Staaten. Die Verkehrssprache in dieser Woche war Englisch. Die Jugendlichen hatten die Chance in bunt durchmischten Gruppen (eine Gruppe setzte sich aus Jugendlichen der 4 verschiedenen Länder zusammen) die verschiedensten Kulturen, ihre Eigenheiten und Gemeinsamkeiten zu erfahren.

Ausgangs- und Treffpunkt für sämtliche Aktivitäten in dieser Woche war das Jugendzentrum Bad Ischl.
Aufgebaut wurde das Projekt OPEN SPACE – OPEN DOORS auf kreativen Workshops, die von britischen Künstlern geleitet wurden und den Jugendlichen einen Einblick in die verschiedenen Techniken wie Graffiti, Acryl-Painting und Comic gaben. Zusätzlich wurde von den tschechischen Gruppenleitern auf Grund der großen TeilnehmerInnenzahl und der besseren internationalen Mischung innerhalb der Gruppen ein vierter Workshop in Performance angeboten.

Zentraler Bestandteil der Woche war die Bearbeitung von vier Themen: Environment, Communication between Generations, Migration/Immigration und War – Peace – Conflict. Die Jugendlichen setzten sich mit Hilfe der Künstler und den GruppenleiterInnen mit den genannten Themen auseinander, um sie in weiterer Folge in kreativen Formen zum Ausdruck zu bringen. Jede der vier Gruppen, in denen jeweils die vier Länder vertreten waren, wurde mit einem Thema vertraut.

Mit Workshops, Gruppenarbeiten, Meetings, Diskussionsrunden, gemeinsamen Unternehmungen und Abendgestaltungen der einzelnen Partnergruppen, wurde den TeilnehmerInnen nicht nur die Chance gegeben, sich mit Themenkreisen, Kulturen, Identitätsfragen (der eigenen oder anderen Gruppe) zu beschäftigen, sondern gewährleistete auch, dass alle TeilnehmerInnen unabhängig von Sprachkenntnissen, gleichberechtigt an dem Projekt aktiv teilhaben konnten.
Viele weitere Fotos gibst >>>> hier !!!
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